• Panoramaansicht auf die Hansestadt Rostock bei Sonnenuntergang, © TMV/Manthey
    Panoramaansicht auf die Hansestadt Rostock bei Sonnenuntergang
  • Die Backsteinbauten in der mittelalterlichen Hansestadt Stralsund strahlen vor nächtlicher Kulisse., © Tourismuszentrale Stralsund/Sebastian Kartheuser
    Die Backsteinbauten in der mittelalterlichen Hansestadt Stralsund strahlen vor nächtlicher Kulisse.
  • Schloss Schwerin - seine Pracht strahlt noch über die grünen Weiten seiner sehenswerten Parkanlagen hinaus, © TMV/Allrich
    Schloss Schwerin - seine Pracht strahlt noch über die grünen Weiten seiner sehenswerten Parkanlagen hinaus
  • Sonnige Aussichten im Hafen der Hansestadt Wismar, © TZ Wismar/DOMUS images A. Rudolph
    Sonnige Aussichten im Hafen der Hansestadt Wismar
  • Wahrzeichen Greifswalds und zu Weltruhm gelangt durch Romantiker Caspar David Friedrich: Die Klosterruine Eldena, © TMV/Grundner
    Wahrzeichen Greifswalds und zu Weltruhm gelangt durch Romantiker Caspar David Friedrich: Die Klosterruine Eldena
  • Trutzig und doch in Teilen filigran: das Stargarder Tor begrüßt die Besucher Neubrandenburgs, © TMV/Werk3
    Trutzig und doch in Teilen filigran: das Stargarder Tor begrüßt die Besucher Neubrandenburgs

Städte des Nordens

Auf den Spuren von Kaufleuten und Herzögen

Hansestädte entlang der Ostseeküste, Residenzstädte in der Seenplatte und mittelalterliche Kleinstädte mit Backsteinkirchen und Marktplätzen – Stadturlaub mit Strand, Kultur und Natur.

Ob Bummeln im maritimen Flair der Hansestädte Rostock, Wismar, Stralsund oder Greifswald,  flanieren in der prunkvollen Residenzstadt Schwerin mit ihrem Märchenschloss oder Lustwandeln in der mittelalterlichen Unverfälschtheit der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg – die Städte in  Mecklenburg-Vorpommern beeindrucken durch ihre Ursprünglichkeit, ihre Unverwechselbarkeit und ihr einzigartiges kulturelles Erbe.

Neben den altehrwürdigen Hansestädten und den prächtigen Residenzen lohnen auch viele der kleinen Städte in Mecklenburg-Vorpommern einen Besuch. Sie beherbergen oft ein schmuckes Rathaus und einen respektablen Markt. Mancherorts finden sich kolossale Kirchen und malerische Klöster sowie gewaltige Stadtbefestigungen und ritterliche Trutzburgen.

Doch meist machen nicht die großen Bauten den Reiz der Städte aus. Eher die unverfälschte Ursprünglichkeit, die stille Zurückgezogenheit, die ruhige Gelassenheit, die uns an unsere sorglose Kindheit erinnern lässt. Hier lebt unbeeindruckt von allem Auf und Ab eine längst verloren geglaubte Welt fort. Eine Welt in der man sich am buckligen Kopfsteinpflaster und den verwinkelten Gassen, an Kornblumen und Klatschmohn erfreuen kann.
 

Schloss Schwerin - seine Pracht strahlt noch über die grünen Weiten seiner sehenswerten Parkanlagen hinaus, © TMV/Allrich

Seit ihrer Gründung durch Heinrich den Löwen ist Mecklenburgs älteste Stadt immer der Nabel dieses Landes gewesen. Mitten in eine idyllische Wasserlandschaft hineingesetzt, dominiert seit jeher das Blau der Seen. Sie nehmen ein Viertel der Stadtfläche ein und inmitten des Schweriner Sees "schwimmt" das imposante Schloss.

UNESCO-Welterbe erinnert an Störtebekers Zeiten

Hansestadt Wismar

Sonnige Aussichten im Hafen der Hansestadt Wismar, © TZ Wismar/DOMUS images A. Rudolph

Das Mittelalter lebt. Daran besteht in Wismar kein Zweifel. Über viele Hundert Jahre blieb der Stadtgrundriss nahezu unverändert. Seit 2002 gehört die Schatzkammer der Geschichte zum Welterbe der UNESCO.

Aus Wohlstand wurde Welterbe

Hansestadt Stralsund

Hanseatisch mit maritimen Flair - der Stralsunder Hafen bei Sonnenuntergang, © Hart/Tourismuszentrale Hansestadt Stralsund

Museen mit riesigen Aquarien und Pinguinen, Biergenuss der Störtebeker Traditionsbrauerei, Stralsunder Bismarck Hering, ein filigranes Rathaus, gemütliche Cafés und das Feeling der Hansezeit - all das ist einfach: Typisch Stralsund!

Motiv und Inspiration für Caspar David Friedrich

Hansestadt Greifswald

Die Kirche des Jahres 2013: der Dom St. Nikolai in Greifswald, © Sven Fischer

Von der Schönheit der Stadtsilhouette inspiriert, wählte der romantische Maler Caspar David Friedrich, berühmtester Sohn der Universitäts- und Hansestadt, die Backsteinbauten oft zu Motiven seiner Bilder.

Stadt der vier Tore

Neubrandenburg

Trutzig und doch in Teilen filigran: das Stargarder Tor begrüßt die Besucher Neubrandenburgs, © TMV/Werk3

Versetzen Sie sich bei einem Bummel entlang der fast vollständig erhaltenen Wall- und Wehrlange mit den prächtigen Stadttoren, die Neubrandenburg seinen Beinamen gaben, in die mittelalterliche Zeit zurück.

Dem stillen Morgen wohnt ein Zauber inne: Schloss Güstrow und seine imposanten Parkanlagen, © TMV/Blohm

Schon Ernst Barlach war von der Residenzstadt Güstrow begeistert. Kein Wunder bei dem imposanten Schlossbau mit seinem verspielten Lustgarten davor, der Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, dem klassizistischen Rathaus und dem ehrfurchtgebietenden Dom, der heute eine Skulptur Barlachs beherbergt.

Städte im Urlaubsland

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